Kulturführer Berlin

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Informations- und Dokumentationszentrum Berlin

Mauerstra├če 38
10117 Berlin
Tel.: 23247951
Fax: 23247959
barrierefrei: F├╝r die Schwelle am eingang steht eine mobile Rampe zur Verf├╝gung
infozentrum@bstu.bund.de
www.bstu.de
Montag bis Samstag 10 bis 18 Uhr

Fast vier Jahrzehnte lang sicherte das Ministerium f├╝r Staatssicherheit, auch Stasi genannt, die Einparteiendiktatur der SED ab. Die Stasi hielt insbesondere die DDR-Bev├Âlkerung unter Beobachtung und Kontrolle. Anderen "unter die Haut zu kriechenÔÇŽ, damit wir zuverl├Ąssig wissen, wer sie sind, wo sie stehen", forderte Minister Erich Mielke. Dazu baute die Stasi ihre Ressourcen, Menschen zu ├╝berwachen, zu manipulieren und gar zu zerbrechen, st├Ąndig weiter aus. 90.000 Mitarbeiter sowie 175.000 Spitzel, so genannte Inoffizielle Mitarbeiter, standen Ende der achtziger Jahre zur Verf├╝gung. Im Herbst 1989 st├╝rzten mutige B├╝rgerinnen und B├╝rger in einer friedlichen Revolution das Regime und ├Âffneten die geheimen Akten der Stasi. "Stasi - Die Ausstellung" zeichnet anhand von beispielhaften F├Ąllen die Vorgehensweise der Staatssicherheit nach: von den physisch gewaltsamen Methoden der f├╝nfziger Jahre bis zu den psychologischen Repressionen der letzten Jahrzehnte.

Verkehrsanbindung: S-Bahnhof Unter den Linden

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