Kulturführer Berlin

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Meistersaal im Borsigturm

Am Borsigturm 11
13507 Berlin
Tel.: 43 03 77 77
Fax: 43 03 77 78
Kontakt: Franziska Karhausen-Singer
barrierefrei: behindertengerechter Zugang
info@meistersaal.de
www.meistersaal.de
Mo – Fr 11 – 17 Uhr (Büro), Und bei den Veranstaltungen

Die neue Location in dem bekannten Berliner Industriedenkmal Mit dem Borsigturm erhielt Berlin 1922 sein erstes Hochhaus auf dem Firmengelände der Tegeler Borsigwerke. Der Turm entstand als Stahlskelettbau, dessen Fassaden aus Backstein gemauert sind. Architekt dieses ersten Berliner Hochhauses war Eugen Schmohl, der wenig später auch das Ullsteinhaus in Tempelhof baute. Schnell wurde der Turm, der als Bürogebäude genutzt wurde, zum Wahrzeichen der Borsigwerke. Das Innere war für Besucher bisher jedoch nicht zugänglich. Erstmals stehen nun drei Ebenen des Turms mit der 2-geschossigen Lounge in der Turmspitze und dem Festsaal „Meistersaal“ im Erdgeschoss für vielfältige Veranstaltungen bereit. Die Lounge mit dem „Stern-Saal“ im 10. OG und dem Konferenzraum „Rotunde“ im 11. OG bietet ein architektonisch reizvolles Ambiente auf 60 Meter Höhe mit Panoramablick über die Stadt. Der Festsaal „Meistersaal“ im Erdgeschoss verbindet charmante Industriearchitektur mit moderner technischer Ausstattung. Die Räume öffnen sich mit einem ausgesuchten Spielplan für das Publikum, können aber auch für Tagungen, Konferenzen, Präsentationen, Privat- und Firmenfeiern angemietet werden. Nach dem Fall der Mauer erhielt der Meistersaal wieder seine zentrale Lage im Herzen Berlins zurück. Heute finden im Grünen Salon und im Großen Saal, "die den Glanz der Zwanziger Jahre in die Gegenwart projizieren", Konzerte, Theater-Vorstellungen u.a. statt. Kulturelle Kostbarkeiten sind die "Schellack"-Grammophonabende am Dienstag oder der Literarische Montag. Wegen seiner hervorragenden Klangqualität ist der Meistersaal begehrt als Ort für Tonaufnahmen, Platten- und CD-Einspielungen.

Verkehrsanbindung: U6 Borsigwerke

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