Kulturführer Berlin

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Regenbogenfonds der schwulen Wirte e.V.

Fuggerstr. 7
10777 Berlin
Tel.: 21 47 35 86
Fax: 21 47 35 88
Kontakt: Wolfgang Zehe
info@regenbogenfonds.de
www.regenbogenfonds.de

Der Regenbogenfonds hat seinen Ursprung in der Gr√ľndung der KAB (Konzertierte Aktion lesbisch-schwuler Wirtschaft in Berlin) im Jahre 1992, einem Zusammenschluss von etwa 25 schwulen Berliner Wirten. Mit gemeinsamen Aktionen sollte der anhaltenden Gewalt gegen Schwule mehr Selbstbewusstsein und Entschlossenheit entgegengesetzt werden. Als Ergebnis wurde in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen im Sommer 1993 das erste lesbisch-schwule Stadtfest in der Motzstra√üe organisiert, das unter dem Motto "Gemeinsam sicher leben" stand. Seitdem leitet dieses Stadtfest den Christopher-Street-Day in Berlin ein. Heute finden √ľber das gesamte Jahr vielf√§ltige Aktivit√§ten und Veranstaltungen statt. Beispielsweise das j√§hrliche "Lichtermeer an der Urania", das jeweils anl√§sslich des am 1. Dezember begangenen Welt-Aids-Tages stattfindet und den Red Ribbon Rave, eine Benefizveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem SO36. Durch vielf√§ltige Aktionen soll die lesbisch-schwule Gemeinschaft sowohl au√üerhalb, als auch in Berlin insbesondere rund um den Nollendorfplatz pr√§sentiert werden. Seit 1996 wird vom Regenbogenfonds der Rainbow Award an Personen oder Gruppen vergeben, die sich aktiv f√ľr lesbische und schwule Anliegen eingesetzt haben. Im selben Jahr begann der Verein mit den Erl√∂sen des Stadtfestes die unterschiedlichsten Projekte der Queer-Community finanziell zu unterst√ľtzen.

Verkehrsanbindung: U1, U2, U3 Wittenbergplatz, U4 Nollendorfplatz, Bus M19, M46, 187

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